Um die aus historischer und politischer Sicht über den Bezirk hinaus bedeutsame Gedenkstätte aufzuwerten und ihre Ausstrahlung zu verstärken, bedarf es der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Sicherung und wissenschaftlichen bzw. pädagogischen Weiterentwicklung der Gedenkstätte sowie dem Ausbau ihres Betriebes.

 

Daher fasste die Bezirksverordnetenversammlung in ihrer Sitzung am 28.1.2015 den Beschluss [PDF] zur Einrichtung eines Kuratoriums. Die Aufgaben, Arbeitsweise und Organisation des Kuratoriums sind im Statut (Inkrafttreten am 29.8.2016) [PDF] festgelegt.

 

Dem Kuratorium gehören 12 Mitglieder, davon acht stimmberechtigt und vier ohne Stimmrecht, an, die der Gedenkstättenarbeit besonders verbunden sind. Diese sind zurzeit:

 

Cornelia Flader (ohne Stimmrecht)

Bezirksstadträtin für Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

 

Daniela Geppert (stimmberechtigt)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

 

Benjamin Hanke (stimmberechtigt)

Bezirksverordneter, Fraktion Bündnis‘90/Die Grünen

 

Dr. Stefan Hördler (stellvertretender Vorsitzender, stimmberechtigt)

Leiter der Gedenkstätte Mittelbau-Dora

 

Annette Indetzki (geschäftsführende Vorsitzende, ohne Stimmrecht)

Fachbereichsleiterin Kultur und Museum und Leiterin des Amtes für Weiterbildung und Kultur Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

 

Karin Kant (stimmberechtigt)

Bezirksverordnete, Fraktion DIE LINKE

 

Wolfgang Knack (stimmberechtigt)

Bezirksverordneter, CDU-Fraktion

 

Yves Müller (stimmberechtigt)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Historisches Seminar, Universität Hamburg

 

Kaspar Nürnberg (stimmberechtigt)

Geschäftsführer, Aktives Museum - Faschismus und Widerstand in Berlin e.V.

 

Dr. Ursula Walker (stimmberechtigt)

Bezirksverordnete, SPD-Fraktion

 

Matthias Wiedebusch (ohne Stimmrecht)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Museen Treptow-Köpenick

 

Dr. Barbara Zibler (ohne Stimmrecht)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Museen Treptow-Köpenick

 

(Stand: 7.3.2017)

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