15.02.2015

Presse

Berliner Woche, 08.03.2016

Sinkende Besucherzahl im Museum: Kommunale Einrichtungen brauchen Resonanz

 

Treptow-Köpenick. Die beiden bezirklichen Museen brauchen mehr Besucher. In den letzten Jahren sind die Zahlen – bis auf eine Ausnahme – abgerutscht. Weiterlesen

 

Quelle: http://www.berliner-woche.de/koepenick/bildung/sinkende-besucherzahl-im-museum-kommunale-einrichtungen-brauchen-resonanz-d96231.html



Berlin Online, 28.08.2015

Müller lädt zum Bürgerdialog nach Treptow-Köpenick

 

Der Berliner Senat (Regierender Bürgermeister, Senatoren, Staatssekretäre) wird am 15. September 2015 im Rathaus Köpenick tagen. Weiterlesen

 

Quelle: http://www.berlinonline.de/treptow/nachrichten/4149066-4015789-mueller-laedt-zum-buergerdialog-nach-tre.html


 

Berlin Online, 17.07.2015

Neue Straße in Köpenick: Ingeborg Hunzinger Straße

 

Am kommenden Sonntag wird in Rahnsdorf eine Straße nach der bedeutenden Bildhauerin Ingeborg Hunzinger benannt. Weiterlesen

 

Quelle: http://www.berlinonline.de/koepenick/nachrichten/4143770-4016051-neue-strasse-in-koepenick-ingeborg-hunzi.html


 

Thüringische Landeszeitung, 23.02.2015

Stefan Hördler ist neuer Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora

 

"Ich mag mich nicht mit Zwergen umgeben..." - Nur diesen einen Satz hätte Volkhard Knigge, Leiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora eigentlich gebraucht, um zu erklären, warum die Entscheidung vorbehaltlos und einstimmig für Dr. Stefan Hördler als neuen Leiter der Gedenkstätte KZ Mittelbau-Dora in Nordhausen gefallen ist. Weiterlesen

 

Quelle: http://www.tlz.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Stefan-Hoerdler-ist-neuer-Leiter-der-KZ-Gedenkstaette-Mittelbau-Dora-597575185



Berliner Woche, 05.02.2015

Audioführung soll Geschichte der "Köpenicker Blutwoche" erklären


Köpenick. Einen grausamen Höhepunkt des frühen NS-Terrors in Berlin stellte die "Köpenicker Blutwoche" Ende Juni 1933 dar. Mehrere Hundert SA-Männer verschleppten und folterten bis zu 500 politisch Missliebige und jüdische Bürger. Mindestens 24 Menschen kamen ums Leben. Weiterlesen


Quelle: http://www.berliner-woche.de/koepenick/sonstiges/audiofuehrung-soll-geschichte-der-koepenicker-blutwoche-erklaeren-d70200.html



Berliner Zeitung, 02.02.2015

Ingeborg Hunzinger. Eine der prägendsten Bildhauerin Berlin


Auf Plätzen, in Parks, an denkwürdigen Orten Berlins stehen die Steinskulpturen und Bronzen der vor 100 Jahren in dieser Stadt geborenen Bildhauerin Ingeborg Hunzinger. Die Tochter einer Jüdin engagierte sich links und legte in ihre Figuren vor allem dies: Weiblichkeit, Wucht und Widerstand. Weiterlesen


Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/kunst/ingeborg-hunzinger-eine-der-praegendsten-bildhauerin-berlins,10809186,29730476.html



Neues Deutschland, 29.01.2015

Tonspuren der Köpenicker Blutwoche. Audiorundgang als zeitgemäße historische Aufarbeitung


Ein neuer Audiowalk zur Köpenicker Blutwoche führt Interessierte zu Plätzen der nationalsozialistischen Gräueltaten im Bezirk. Wer heute durch das sogenannte Märchenviertel nördlich des S-Bahnhofes Köpenick geht, findet neben Straßen, die nach Schneewittchen, Dornröschen oder Frau Holle benannt sind. Weiterlesen


Quelle: https://www.neues-deutschland.de/artikel/960167.tonspuren-der-koepenicker-blutwoche.html



die tageszeitung, 29.06.2013

Verhaftet, gequält und getötet. Die „Blutwoche“ jährt sich


Vor 80 Jahren ging es los, am 21. Juni 1933. Es war die SA-Standarte 15, die den Terror und das Morden organisierte, das sich über die ganze Woche in Köpenick fortsetzen sollte. Das Amtsgerichtsgefängnis und einige SA-Lokale im Stadtteil wurden zu Folterstätten. Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter und Juden wurden fünf Monate nach der NS-Machtübernahme verhaftet, gequält, getötet. Mindestens 23 Menschen starben, 500 wurden misshandelt. Weiterlesen


Quelle: http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ba&dig=2013%2F06%2F29%2Fa0205&cHash=3df0a70575ee9bb81bd3ee4b0d7c2ee0



Neues Deutschland, 29.06.2013

Mordorgie als Test. Neue Ausstellung über die Köpenicker Blutwoche 1933 in Berlin eröffnet


Ein neuer gewichtiger Tupfer der Erinnerung im Rahmen des Themenjahrs „Zerstörte Vielfalt. Berlin 1933 - 1938 - 1945“ erfolgte dieser Tage zum 80. Jahrestag der „Köpenicker Blutwoche“ am historischen Ort: Die Gedenkstätte im einstigen Amtsgerichtsgefängnis von Berlin-Köpenick - während der Mordorgie vom 21. bis 26. Juni 1933 Kommandozentrale und Folterstätte - wurde in neuer Fassung eingeweiht. Bezirksbürgermeister Oliver Igel (SPD) mahnte: „Niemals sollten wir oder die nachfolgenden Generationen die Schrecknisse jener Zeit verdrängen.“ Weiterlesen


Quelle: http://www.neues-deutschland.de/artikel/825924.mordorgie-als-test.html



Berliner Woche, 26.06.2013

Gedenkstätte neu gestaltet. Ausstellung erinnert an die „Köpenicker Blutwoche“


Vom 21. bis 26. Juni 1933 drangsalierten, verhafteten und folterten SA-Männer in Köpenick mehrere Hundert Nazigegner, mindestens 24 von ihnen wurden getötet. Die Ereignisse sind als „Köpenicker Blutwoche“ in die Geschichte eingegangen. Weiterlesen


Quelle: http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-treptow-koepenick/koepenick/artikel/20278-ausstellung-erinnert-an-die-koepenicker-blutwoche/



Der Tagesspiegel, 22.06.2013

Die Enthauptung der Demokratie


Vor genau 80 Jahren, am 22. Juni 1933, hat Hitlers Reichsregierung die SPD verboten. In den 70 Jahren ihres Bestehens war sie zum Rückgrat der deutschen Demokratie geworden. Mit ihrem Verbot wollten sich die Nazis nicht nur für den mutigen Widerstand der Sozialdemokraten und ihres Vorsitzenden Otto Wels gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz rächen, sondern die Demokratie insgesamt enthaupten und den Weg in die Diktatur unumkehrbar machen. Weiterlesen


Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/die-enthauptung-der-demokratie/8389926.html



junge Welt, 22.06.2013

Mörderisches Exempel. In der „Köpenicker Blutwoche“ im Juni 1933 folterte die SA 500 Antifaschisten


Das Morgengrauen der gerade an die Macht gelangten deutschen Faschisten manifestierte sich auch im Grauen der »Köpenicker Blutwoche « im Juni 1933. Bei den Reichstagswahlen am 5. März hatte die KPD im Bezirk – trotz SA- und Polizeiterrors – noch 14 614 Stimmen für sich verbuchen können, für die SPD votierten 12 539 Köpenicker. Noch gab es also eine ernstzunehmende Opposition gegen die neuen Machthaber. Diese physisch auszuschalten, hatte sich die Naziführung entschlossen. Weiterlesen


Quelle: http://www.jungewelt.de/2013/06-22/012.php



rbb inforadio, 21.06.2015

Köpenicker Blutwoche


Köpenick ist ein beschaulicher Vorort Berlins. Kaum jemand weiß, was sich dort heute vor 80 Jahren abgespielt hat. Der Auftakt zu einer beispiellosen Gewaltaktion der Nationalsozialisten, der sogenannten "Köpenicker Blutwoche". Vom 21. bis 26. Mai verschleppten und folterten SA und SS-Truppen hunderte von Köpenickern, deren Gesinnung ihnen nicht passte. 23 Männer starben, viele mehr haben sich niemals von den Qualen erholt. Wie kam es zu dieser Gewalt in Köpenick? Welche Spuren hat das hinterlassen? Angela Ulrich hat sich auf Spurensuche begeben. Weiterlesen


Quelle: http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/nahaufnahme/201306/190675.listall.on.printView.true.html



Berliner Zeitung, 20.06.2015

Gedenken an „Köpenicker Blutwoche“. „Wir müssen immer einer mehr sein als die“


Im Juni 1933 starteten die Nazis in Köpenick einen Mordfeldzug gegen Andersdenkende, der als „Köpenicker Blutwoche“ in die Geschichte einging. Hunderte Menschen wurden Opfer dieses Gräueltat, an die nun eine neue Ausstellung erinnert. Weiterlesen


Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/bezirke/gedenken-an--koepenicker-blutwoche---wir-muessen-immer-einer-mehr-sein-als-die-,10809310,23472462.html



Der Tagesspiegel, 20.06.2013

Als die Nazis die Arbeiterbewegung in Berlin zerschlugen


Mit der „Köpenicker Blutwoche“ im Südosten Berlins zerschlugen die Nazis vor 80 Jahren brutal die Arbeiterbewegung. Eine neue Dauerausstellung erinnert jetzt daran. Weiterlesen


Quelle: http://www.tagesspiegel.de/wissen/koepenicker-blutwoche-als-die-nazis-die-arbeiterbewegung-in-berlin-zerschlugen/8376746.html



Berliner Morgenpost, 12.06.2013

Warum haben sie Großvater so gehasst?


Paul von Essen war kein adliger Großgrundbesitzer, sondern Arbeiter, Sozialdemokrat und Reichsbannerführer, (Reichsbanner war eine SPD-nahe Einrichtung zum Schutz der Weimarer Republik vor Feinden von rechts und links). Er hatte das Häuschen am heutigen Essenplatz wenige Jahre vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten bezogen. Weiterlesen


Quelle: http://www.morgenpost.de/bezirke/treptow-koepenick/article117093925/Warum-haben-sie-Grossvater-so-gehasst.html



Public Radio International, 06.05.2013

Former Nazi Torture and Detention Sites Uncovered in Germany


In the build up to World War II it seems the Nazis were much busier sowing terror than we knew. New research has uncovered a network of tens of thousands of ghettos, camps, and torture sites, many previously unknown and located in major cities such as Berlin. The findings shed light on the scope of Nazi crimes — and raise questions about local complicity with them. Weiterlesen


Quelle: http://www.pri.org/stories/2013-05-06/former-nazi-torture-and-detention-sites-uncovered-germany



Der Tagesspiegel, 11.01.2013

Der Glanz der jüdischen Metropole


Wenn es einen Tag in der deutschen Geschichte gibt, der nicht nur das 20. Jahrhundert, sondern auch die jeweilige Deutungshoheit über die eigene Geschichte symbolisiert, dann ist es der 9. November. An diesem Tag riefen der SPD-Politiker Philipp Scheidemann und der Führer des kommunistischen Spartakusbundes, Karl Liebknecht, 1918 in Berlin die deutsche Republik aus und zementierten das Schisma der deutschen Arbeiterbegung. http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-glanz-der-juedischen-metropole/v_print/7613832.html?p=Weiterlesen


Quelle: http://www.tagesspiegel.de/kultur/der-glanz-der-juedischen-metropole/v_print/7613832.html?p=



Berliner Woche, 23.08.2012

Bezirk legt Zahlen zur Nutzung seiner Museen vor

Das Museum Köpenick (früher Heimatmuseum) ist recht gut besucht, während die Nutzung von Museum Treptow und Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche deutlich geringer ausfällt. Weiterlesen

Quelle: http://www.berliner-woche.de/koepenick/sonstiges/bezirk-legt-zahlen-zur-nutzung-seiner-museen-vor-d14031.html

 

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