2018 | Interventionen im öffentlichen Raum

Im Rahmen des Gedenktages am 21. Juni 2018 fanden dezentrale Interventionen im öffentlichen Raum von Köpenick statt. So wurden einige ehemalige Schauplätze
der „Köpenicker Blutwoche“ gekennzeichnet. Damit sollte auf den dezentralen Charakter der NS-Gewalt im Jahr 1933 aufmerksam gemacht werden, denn die „Köpenicker Blutwoche“ fand nicht im Verborgenen statt, sondern war im städtischen Raum von Köpenick sichtbar. Betroffene und Beteiligte kannten sich mitunter oder waren sogar Nachbarn. Bei den Interventionen handelte es sich um ein Kooperationsprojekt mit dem Aktiven Museum e.V. mit Unterstützung der Bezirksverordneten der BVV Treptow-Köpenick.

 

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